Tablet Design vor und nach dem iPad

 

Tablet Design Before & After Apple iPad

 

iPad Design Obvious? Tablet Design Before & After Apple iPad | Obama Pacman.

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Die Highlights von der WWDC 2011 – iOS 5 – iCloud – OS X Lion

Die Eröffnungsveranstaltung des Entwicklerkongresses WWDC 2011 dauerte fast zwei Stunden. Das komplette Video der Keynote kann man hier anschauen. Wenn nicht soviel Zeit kann, kann sich die 8-Minuten-Zusammenfassung von Gizmodo.com zu Gemüte führen.

Die Hauptthese von Apple-Chef Steve Jobs und seinen Kollegen: Der Personal Computer hat die Rolle als “dgital Hub”, als Zentrum des digitalen Lebens verloren und ist neben Smartphone, Tablet Computer und anderen Mobilgeräten nur noch ein Device von vielen. Die Daten sind in der Internet-Wolke besser aufgehoben als auf der lokalen Festplatte des PCs. Obwohl Apple vor Jahren beim Cloud Computing mit MobileMe nur einen verkorksten Start hingelegt hat, wirbt Steve Jobs für Vertrauen für den neuen Dienst “iCloud”. Der neue Dienst ist kostenlos. Um im Gegensatz zu GMail müssen die Anwender nicht einmal Werbeeinblendungen ertragen.

Apple spricht von einer “bahnbrechenden Zusammenstellung kostenloser Cloud-Services, die nahtlos mit allen Anwendungen auf iPhone, iPad, iPod touch, Mac oder PC zusammenarbeitet und automatisch und drahtlos alle Inhalte in der iCloud speichert und automatisch und drahtlos auf alle Geräte eines Anwenders pusht.” Sobald sich irgendetwas auf einem Gerät des Anwenders ändere, würden all seine Geräte fast im selben Augenblick drahtlos aktualisiert. “Es ist aktuell wirklich mühsam und sehr frustrierend alle Informationen und Inhalte geräteübergreifend auf dem aktuellen Stand zu halten,” sagte Steve Jobs. “iCloud hält alle wichtigen Informationen und Inhalte auf allen Geräten eines Anwenders auf dem aktuellsten Stand. Das alles passiert automatisch und kabellos und da es in die Apps integriert ist, muss man keinen Gedanken daran verschwenden – es funktioniert einfach.”

Steve Jobs präsentiert iCloud auf der WWDC 2011

Steve Jobs präsentiert iCloud auf der WWDC 2011

Der Service iCloud besteht aus mehreren einzelnen Diensten. Das sind zum einen die drei klassischen MobileMe-Dienste Kontakte, Kalender und E-Mail, die runderneuert werden. Dazu kommt iCloud Backup, mit dem “automatisch und sicher” Backups der iOS-Geräte in der iCloud erstellt werden sollen. Nachfolger der iDisk wird iCloud Storage, in dem Dokumente aus Anwendungen wie Pages, Numbers und Keynote von Apple gespeichert werden können. Apple öffnet iCloud Storage mit einer API auch für Drittentwickler. 5 GB Speicherplatz sind kostenlos, weiteren Platz wird man sicherlich hinzukaufen können.

Der Photo Stream Service von iCloud lädt die Fotos, die ein Nutzer mit einem seiner Geräte schiesst oder auf eines seiner Geräte importiert in die Internet-Wolke und pusht sie zu allen Geräten und Computern des Anwenders. Photo Stream ist in die Foto-Apps aller iOS-Geräte und in iPhoto auf den Macs integriert und wird im Bilder-Ordner von Windows-PCs gespeichert. Um Speicherplatz zu sparen, werden die neuesten 1.000 Fotos auf jedem Gerät gespeichert, um sie dort ansehen, oder in ein Album zur permanenten Speicherung verschieben zu können. Macs und PCs speichern sämtliche Fotos aus Photo Stream, da sie über mehr Speicherplatz verfügen. iCloud speichert jedes Foto für 30 Tage in der Wolke. Wenn man über iCloud die Fotos synchronisieren möchte, muss man die Geräte in diesem Zeitraum mit iCloud verbinden, um die Fotos über WLAN aus Photo Stream herunterzuladen.

Der Dienst iTunes in the Cloud ist derzeit leider nur in den USA erhältlich, weil Apple bislang nur dort die lizenzrechtlichen Voraussetzungen ausgehandelt hat. Der Service ermöglicht das Herunterladen der bereits gekauften iTunes-Musik auf sämtliche iOS-Geräte eines Nutzers, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Neue Musikeinkäufe können automatisch auf alle Geräte eines Anwenders heruntergeladen werden. Dank iTunes Match kann man für 25 Dollar im Jahr die selben Vorteile zusätzlich auch für nicht in iTunes erworbene Musik erhalten. Das gilt für selbst gerippte CDs – aber auch natürlich für illegal heruntergeladene Musik, weshalb einige Spötter schon von einer 25-Dollar-Absolution für Raubkopierer sprechen.

Mit iTunes Match werden die Musiktitel des Anwenders mit einer DRM-freien Version im AAC-Format und einer Datenrate von 256 KBit/s ersetzt, sofern der über 18 Millionen Songs umfassende iTunes Store ein entsprechendes Pendant bereithält. Da diese Dateien nicht hochgeladen werden müssen, macht iTunes Match die entsprechende Musik binnen Minuten verfügbar (anstatt Wochen, die es bräuchte um die gesamte Musikbibliothek eines Nutzers hochzuladen). Nur die Songs des Nutzers, zu dem kein entsprechendes Gegenstück im iTunes Store gefunden werden konnte, wird tatsächlich hochgeladen.

Mit einem deutschen iTunes-Account kann man immerhin alle bislang gekauften iOS-Apps und iBooks über mehrere iOS-Geräte hinweg synchronisieren und/oder wiederherstellen. Ob iCloud alle Versprechen von Apple halten kann, wird ein Test von iCloud zeigen. Der Dienst soll im Herbst auf den Markt kommen.

Beim renovierten iOS 5 hat sich Apple in wichtigen Bereichen von der Konkurrenz (Android, Windows Phone 7 und BleckBerry) inspirieren lassen. So erinnert das neue Notification Center, in dem Mitteilungen wie Hinweise auf verpasste Anrufe oder Nachrichten von Apps auflaufen, an die entsprechende Notification Bar von Googles mobilem Betriebssystem Android. Die neuen Kamera-Funktionen, mit denen die iOS-Anwender jetzt schneller Fotos aufnehmen können, gab es zuvor bereits bei Smartphones mit dem mobilen Microsoft-System Windows Phone 7. Und der neue iOS-Messenger, über den man auch ohne Mobilfunknetz über WLAN mit anderen iOS-Anwendern chatten kann, erinnert an den beliebten Blackberry-Messenger.

Auch die Aktivierung eines neuen Mobilgeräts ohne PC, die nun bei Apple möglich ist, hat man zuvor schon bei der Konkurrenz gesehen. “Jedes Feature, das mir bislang bei Android besser gefallen hat, wird von iOS 5 angesprochen. Wenn sie nun das Apple-Benutzererlebnis richtig hinbekommen, wird das eine coole Sache”, twitterte Uli Hegge. Apple hat sich aber nicht nur an den Wettbewerbern orientiert, sondern auch etliche Funktionen in das Mobil-System integriert, die bislang von Drittanbietern zur Verfügung gestellt wurden. Firmen wie Instapaper (Offline-Nutzung von Webseiten), Wunderlist (To-do-Listen) oder Lock-Info (Informationen und Statusberichte auf der Startseite des iPhones) müssen sich nun überlegen, wie sie ihre Produkte von den verbesserten Grundfunktionen des iOS abgrenzen können.

Beim ebenfalls vorgestellten neuen Mac OS X «Lion» waren die meisten Neuerungen schon vor der WWDC bekannt: Das Betriebssystem für die Macintosh-Rechner bekommt künftig einige Bedienelemente des iPad, kann über ein Trackpad weitgehend mit Wischgesten bedient werden. Anwendungen können nun einen Vollbildschirm-Modus einnehmen, bei dem alle Bedienelemente ausgeblendet werden.

Eine verschlüsselte WLAN-Übertragung von Dateien namens Airdrop soll Mac-Nutzern das Herumreichen von USB-Sticks ersparen. Die Resume-Funktion stellt Anwendungen genau so wieder her, wie man sie verlassen hat, wenn beispielsweise der Mac neu gestartet oder ein Programm geschlossen und neu geöffnet wurde. Das neue Auto Save speichert Dokumente automatisch, während man daran arbeitet. Und die Funktion Versions sichert automatisch aufeinanderfolgende Versionen von Dokumenten. Ein Zeichen setzte Apple beim Preis: Das Update von der Vorgängerversion «Snow Leopard» kostet lediglich 24 Euro und kommt im Juli auf den Markt. Anders als die Vorgängerversionen kann man das Betriebssystem aber nicht mehr auf DVD kaufen, sondern nur noch online im Mac App Store.

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Nokia sucht noch nach einer Tablet-Strategie

Nokia-Boss Stephen Elop im finnischen Fernsehen YLE:

There are now over 200 different tablets on the market and only one of them is doing really well. My challenge to the team is I don’t want ours to be the 201st tablet on the market that you can’t tell from all of the others. We have to take a uniquely Nokia perpesctive. So our engineers are working very hard on something that will be different relative to everything else that’s going on in the market….We could take advantage of Microsoft technology and software, and build a Windows-oriented tablet, or we could do things with some of the other software assets that we have.

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Praxistest iPad 2 – Die Stärken und Schwächen des neuen Tablet Computers von Apple

Das iPad 2 und sein Vorgänger

Das iPad 2 und sein Vorgänger

Am 11. März kam die zweite iPad-Generation in die Läden. Und nun ist das iPad 2 auch hierzulande zu haben, auch wenn Apple derzeit Schwierigkeiten hat, genügend Geräte bereitzustellen. In einem ausführlichen Praxistest konnten wir das iPad 2 (64 GB mit WLAN und UMTS) ausprobieren.

Wenn man das iPad 2 zum ersten Mal in die Hand nimmt, fallen zwei Dinge sofort auf. Im Vergleich zum ohnehin schlanken ersten Modell ist das Nachfolgegerät deutlich dünner geworden. Nur noch neun Millimeter ist die digitale Schiefertafel dick – und damit nicht nur dünner als die Geräte der Konkurrenz, sondern auch schlanker als das iPhone 4. Und es ist spürbar leichter geworden, auch wenn hier das subjektive Gefühl dem Tester vielleicht ein Schnippchen schlägt. Ein Blick auf die Digitalwaage zeigt nämlich, dass die zweite iPad-Generation mit einem UMTS-Modem nur hundert Gramm leichter ist als das 713 Gramm schwere iPad 1. Liest man auf dem neuen iPad ein Buch oder surft längere Zeit auf dem Sofa, macht sich der Unterschied von 100 Gramm aber doch angenehm bemerkbar. Die Version ohne UMTS-Modem wiegt sogar nur 600 Gramm.

Das iPad 2 ist über 30 Prozent dünner als das iPad 1

Das iPad 2 ist über 30 Prozent dünner als das iPad 1

Nach dem Willen von Apple soll das dünne iPad 2 auch nicht in einem dicken Schonbezug versteckt werden. Mit neuartigen «Smartcovers» kann man den Bildschirm vor Kratzern schützen, ohne dass die Hülle dick aufträgt. 31 Magnete – zehn davon im iPad 2, der Rest im Cover versteckt – sorgen dafür, dass die Schutzhülle sich wie von Geisterhand an dem Gehäuse anklickt.

iPad 2 SmartCover

iPad 2 SmartCover

Die Smartcovers aus Polyurethan oder Leder werden in zehn Farben angeboten. Die hellen Hüllen sind allerdings nach ersten Anwenderberichten sehr schmutzempfindlich und sehen nach kurzer Zeit schmuddelig aus. Daher sollte man sich besser für die dunkleren Smartcovers aus Leder entscheiden. Die Innenbeschichtung der Smartcovers, eine Art Mikrofaser, ersetzt leider auch nicht das Wischtuch, um die Fingerabdrücke auf dem Bildschirm zu beseitigen, auch wenn Apple dies so kommuniziert.

Farbdarstellung okay, Auflösung schwach - die Kamera im iPad 2

Farbdarstellung okay, Auflösung schwach - die Kamera im iPad 2

Das iPad 2 verfügt nun über zwei Kameras. Die Rückkamera bietet eine angenehme Farbwiedergabe, aber nur eine bescheidene Auflösung. Die Videoaufnahmen sehen halbwegs überzeugend aus und können mit 720p auf einem Fernseher abgespielt werden. Bei Fotos macht sich jedoch die schlechte Auflösung von 0,7 Megapixel störend bemerkbar. Außerdem sieht man häufig ein deutliches Farbrauschen. An die Qualität einer guten Smartphone-Kamera, wie sie beispielsweise Nokia in seinem Spitzenmodell N8 verbaut, kommt die Rückkamera im iPad 2 bei weitem nicht heran. Noch schlechter ist die Kamera auf der iPad-Frontseite, die aber für Videotelefonie ausreicht.

Der neue Zweikern-Prozessor Apple A5, der auch eine ARM-Architektur aufbaut, sorgt im iPad 2 für ein höheres Tempo. Die Anwendungen starten nun deutlich schneller und laufen flotter. Besonders bei ressourcenfressenden Apps wie dem 3D-Fantasy-Spiel «Infinity Blade» und verschiedenen Büro-Anwendungen kann man deutliche Unterschiede zum ersten iPad feststellen. Auch der Webbrowser Safari profitiert davon, dass das iPad 2 mehr «PS» unter der Haube hat. Gleichzeitig ist es den Ingenieuren gelungen, die ohnehin schon überzeugende Batterielaufzeit des iPad etwas zu verbessern. Apple spricht von «bis zu 10 Stunden», im unserem Praxistest machte das iPad 2 sogar erst nach mehr als elf Stunden ununterbrochener Videowiedergabe schlapp.

Im Sonnenlicht spiegelt das Display des iPad 2

Im Sonnenlicht spiegelt das Display des iPad 2

Das Display entspricht in Größe und Auflösung dem Vorgängermodell. Es hat also nicht – wie von manchen Gerüchte-Sites im Vorfeld spekuliert – ein “Retina”-Display mit einer deutlich höheren Auflösung gegeben. Die Farben des iPad-Bildschirm verändern sich auch bei extremen Blickwinkeln nicht, während bei Konkurrenzprodukten wie dem Motorola Xoom das Bild von der Seite deutlich schlechter zu erkennen ist. Bei heller Umgebung, draußen im Sonnenschein, macht sich die spiegelnde Oberfläche des iPad-Displays störend bemerkbar.

Im Vergleich zur Konkurrenz setzt sich das neue iPad aber nicht mit den Eigenschaften der Hardware ab, sondern punktet bei den Anwendungen und Medieninhalten. Im iTunes Store von Apple stehen inzwischen mehr als 65 000 Apps zur Verfügung, die auf die Bildschirmgröße des iPad optimiert wurden. Dazu gehören das Musikprogramm “Garageband” und die Videoschnitt-Software “iMovie”, die von Apple in sehr überzeugender Manier vom Mac auf das iPad portiert wurden.

Anbieter von Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android sprechen zwar manchmal von “über 200 000″ Apps für ihre Produkte. Doch das sind fast ausschließlich Smartphone-Anwendungen, die für deutlich kleinere Bildschirme geschrieben wurden und auf den größeren Displays in der Regel merkwürdig aussehen. Apps für die Tablet-Version von Android (3.0 “Honeycomb”) gibt es bislang nur sehr wenige.

Vor allem bei den eingebauten Apps von Google hat Android “Honeycomb” die Nase vorn. So steckt im Motorola Xoom beispielsweise bereits die Version 5.2 von Google Maps, die auch eine einfache Navigation und Zugriff auf die Bilder von Google Street View bietet. Außerdem unterstützt das Xoom inzwischen die Multimedia-Software Flash von Adobe, auf die Apple aus grundsätzlichen Überlegungen (“Ressourcen-Fresser”) verzichtet. Bei der App-Vielfalt liegt das iPad aber fast uneinholbar vorn.

Noch gravierender sind die Vorteile der Apple-Plattform bei den Medieninhalten: “Während man für Android Musik, Hörbucher und Bücher noch recht problemlos bekommt, muss man auf andere Inhalte weitgehend verzichten oder sich aus inoffiziellen Quellen versorgen”, sagt Jörg Wirtgen vom Heise-Verlag. Er hat für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “c’t” das Apple-Tablet mit dem Motorola-Gerät verglichen und das iPad 2 zum “klaren Sieger” erklärt. “Für Filme und TV-Serien mag sich ein Anbieter finden, für ein größeres Angebot an Spielen, Magazinen, Zeitschriften und TV-Apps kann Google hingegen nicht viel unternehmen, erst muss Android im Bewusstsein der Hersteller, Verlage und Sender an Bedeutung gewinnen”, so Wirtgen.

In einem Vergleichstest iPad 2 vs. Motorola Xoom der Computerbild hat zu unserer Überraschung das Android-Tablet knapp die Nase vorn. DIe Tester aus dem Axel Springer Verlag störten sich vor allem an schlechten Ergebnissen bei einem “Kratztest“: “Selbst die minimale Kratzkraft von 6 Millinewton hinterließ sichtbare Spuren. Schon das Wischen einer Hand mit Ring kann also schnell Kratzer verursachen. Zum Vergleich: Das Xoom-Tablet und das erste iPad-Modell überstanden eine knapp 17-fache Belastung (100 Millinewton) ohne jegliche Blessuren.” Unseren Test überstand das iPad 2 ohne Kratzer, wir sind allerdings auch sorgsam mit dem Gerät umgegangen. Die gravierenden Unterschiede im Software- und Medienangebot zwischen den beiden Tablet-Systemen (iOS von Apple und Android von Google) haben die Computerbild-Tester offenbar ausgeblendet.

Die Chip kommt zu diesem Fazit:

Apple spendiert dem iPad 2 sinnvolle neue Funktionen und Ausstattungsmerkmale. Zwar bleibt dabei der ganz große WOW-Effekt aus, doch das ist auch nicht nötig: Denn im Moment steht Apple auf dem Tablet-Markt praktisch immer noch alleine da. Ernsthafte Konkurrenten, etwa das vielsprechende HP Touch, das RIM PlayBook, Motorolas Xoom mit Android 3.0 oder das Galaxy Tab 8.9 & 10.1 sind zwar seit Längerem angekündigt, aber entweder noch nicht erhältlich oder konnten sich im Test nicht gegen das iPad 2 behaupten. Für alle Apple-Fans, die bereits das alte iPad haben, lohnt sich ein Umstieg aufs iPad 2 derzeit aber kaum: Das neue Design ist zwar ein bisschen schicker, aber der Vorgänger war auch kein Mauerblümchen. Und die Mehrleistung dank Dual-Core-CPU ist derzeit noch nicht wirklich nutzbar. Spätestens wenn im Lauf des Jahres angepasste Apps kommen, könnte dem alten iPad aber die Puste ausgehen.

Im Vergleich zur ersten iPad-Generation hat Apple die Preise für die iPad-2-Modelle etwas gesenkt: Das WLAN-Modell mit 16 Gigabyte kostet 479 Euro, das 32-GB-Modell 579 Euro und das große Modell mit 64 GB gibt es für 679 Euro. Die Modelle mit WLAN und UMTS kosten jeweils 120 Euro mehr.

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Top Ten Reasons to Buy the iPad 2

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Cooles Unboxing des iPad 2

Außerhalb der USA müssen die Apple-Kunden noch bis zum 25. März warten, bis sie ein iPad 2 kaufen können. Die Zwischenzeit können sie mit Videos überbrücken, die Käufer des iPad 2 in den USA aufgenommen haben. Der kurze Film von Zach King ist ein kleines Meisterwerk:

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Die ersten Testberichte zum iPad 2: Dünner, schneller, leichter – aber schlechte Kameras

Dei beiden iPad-Generationen im Vergleich

Dei beiden iPad-Generationen im Vergleich

Kurz vor dem Verkaufsstart des iPad 2 in den USA sind die ersten Testberichte über den neuen Tablet Computer von Apple erschienen. Dabei verteilen prominente IT-Journalisten wie Joshua Topolsky (Engadget.com), David Pogue („New York Times“) und Walt Mossberg („Wall Street Journal“) durch die Bank gute Noten. Lediglich die vergleichsweise geringe Auflösung der neuen Videokameras im iPad 2 stößt einhellig auf Kritik.

Die Tester stellen vor allem heraus, wie dünn das Gehäuse des neuen iPads geworden ist. „Das iPad 2 ist jetzt 8,8 Millimeter dick. Das brandneue Motorola Xoom, den bislang besten Android-Wettbewerber, sieht im Vergleich dazu fettsüchtig aus“, schreibt Pogue. Andy Ihnatko von der „Sun-Times“ aus Chicago wählt einen noch drastischeren Vergleich: „Das Xoom-Tablet schlank, leicht und sehr schön. Aber wenn man es direkt neben das iPad 2 legt, sieht es so aus, als wäre es von wütenden Arbeitern in einem sowjetischen Gefängnis entworfen und gebaut worden statt von Motorola.“

Das etwas kleinere Gehäuse wiegt auch 15 Prozent weniger als das erste iPad, was in Verbindung mit den nun abgerundeten Kanten den Umgang mit dem Tablet erleichtert: „Die Design-Zauberer von Apple haben es geschafft, dass sich das iPad jetzt viel luftiger anfühlt“, schreibt Mossberg. Und gleichzeitig sei es Apple gelungen, die Batterielaufzeit von zehn Stunden zu bewahren, obwohl in dem Gehäuse nun signifikant weniger Platz für den Akku ist.

Die von Apple reklamierten Geschwindigkeitszuwächse („doppelt so schnell“) werden von den Testern im Prinzip bestätigt. Sie verzeichneten auch eine schnellere Grafikausgabe, auch wenn hier die Werte unter dem von Apple genannten Faktor („bis zu neun Mal schneller“) lagen.

John Gruber von Daring Fireball hat auf dem iPad 2 den Benchmark-Test SunSpider laufen lassen:

SUNSPIDER 0.9.1 BENCHMARK (kleiner ISt besser)

 

DEVICE (OS) TIME
iPad 1 (4.2) 8103 ms
iPad 1 (4.3) 3340 ms
iPad 2 (4.3) 2161 ms

Zum Vergleich: Das Motorola Xoom erzielt beim SunSpider-Benchmarktest, der vor allem die Geschwindigkeit der JavaScript-Ausführung misst, mindestens genau so gute Werte und erreicht zwischen 2050 und 2100 ms. Gruber verweist auch noch auf einen weiteren Benchmark, nämlich Geekbench.

GEEKBENCH (Höher IST besser)

DEVICE OVERALL INTEGER FLOATING PT. MEMORY STREAM
iPhone 4 356 292 361 499 280
iPad 1 453 364 457 676 308
iPad 2 721 648 879 778 311
MacBook Pro

 

Für das iPad 2 spricht weiterhin die hohe Zahl der 65 000 verfügbaren Anwendungen. Für die Tablet Computer mit dem Google-Betriebssystem Android Honeycomb gibt es derzeit gerade mal rund 100 auf das tablet-Format optimierte Anwendungen. Der Fairness halber muss man allerdings auch sagen, dass das SDK für die Software-Entwickler erst seit kurzer Zeit verfügbar ist und die Zahl der Anwendungen in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich schnell steigen wird.

Das iPad 2 ist deutlich flacher als das erste iPad

Das iPad 2 ist deutlich flacher als das erste iPad

Beim Blick auf die Web-Anwendungen vermissen die Tester vermissen vor allem die Option, auch Flash-Anwendungen im Web abspielen zu können. Auch wenn Flash eine Technologie sei, die den Akku eines Tablet Computer über Gebühr beanspruche, sollten die User doch die Möglichkeit haben, bei Bedarf Flash-Seiten aufzurufen.

Schlechte Noten erhält Apple in quasi allen Testberichten für die in der zweiten iPad-Generation verwendeten Kameras. „Die iPad-2-Kameras sind wirklich ziemlich schlecht“, schreibt Topolsky. So biete die Front-Kamera nur eine schlechte VGA-Auflösung, gerade mal gut genug für Videochats. Und auch die Kamera auf der Rückseite wird von den Testern kritisch gesehen. „Damit aufgenommene Fotos haben gerade mal 0,7 Megapixel“, schreibt Pogue. Auch Walt Mossberg, Kolumnist des “Wall Street Journal”, beklagt, mit dem iPad 2 seien nur “mittelprächtige Fotos” möglich. Immerhin verzeichnete Mossberg eine “anständige” Qualität bei den aufgenommenen Videos. Und die Frontkamera tauge dazu, Videochat in einer befriedigenden Qualität zu führen. “Für eine Firma, die bekannt ist für Qualität und die das iPad 2 extra mit einer neuen Foto-App ausgestattet hat, sind die Kameras aber einfach enttäuschend”, schreibt Mossberg.

Besitzer eines iPads der ersten Generation stehen nach dem Fazit von Engadget-Chefredakteur Topolsky nicht unter Druck, sich ein Upgrade zuzulegen, solange man keine Kameras auf dem Tablet benötige.

Fazit David Pogue:

The kicker, though, may be the price. Apple is at the top of its game these days — and at the top of the industry. The rap, of course, is that you often pay extra for Apple elegance.

But the shocker here, though, is that the iPad 2 actually costs less than its comparably equipped Android rivals, like the Xoom and the Samsung Galaxy Tab. That twist must have something to do with Apple’s huge buying clout — when you order five million of some component at a time, you can usually persuade the vendor to cut you a deal.

But that price detail may turn a lot of heads. It means that for the first time, your heart can succumb to the iPad mystique — without having to ignore the practical input from your brain.

Fazit Walt Mossberg:

As new contenders move into the field, Apple isn’t likely to keep its 90% share of the booming tablet market. But the iPad 2 moves the goal posts, by being slimmer and lighter, boosting speed and power, and holding its price advantages, available apps and battery life. As of now, I can comfortably recommend it as the best tablet for average consumers.

Fazit Joshua Topolsky:

It might frustrate the competition to hear this, but it needs to be said: the iPad 2 isn’t just the best tablet on the market, it feels like the only tablet on the market. As much as we’d like to say that something like the Xoom has threatened Apple’s presence in this space, it’s difficult (if not impossible) to do that. Is the iPad 2 a perfect product? Absolutely not. The cameras are severely lacking, the screen — while extremely high quality — is touting last year’s spec, and its operating system still has significant annoyances, like the aggravating pop-up notifications. At a price point of $499, and lots of options after that (like more storage and models that work on both Verizon’s and AT&T’s 3G networks), there’s little to argue about in the way of price, and in terms of usability, apps like GarageBand prove that we haven’t even scratched the surface of what the iPad can do.

For owners of the previous generation, we don’t think Apple’s put a fire under you to upgrade. Unless you absolutely need cameras on your tablet, you’ve still got a solid piece of gear that reaps plenty of the benefits of the latest OS and apps. For those of you who haven’t yet made the leap, feel free to take a deep breath and dive in — the iPad 2 is as good as it gets right now. And it’s really quite good.

Fazit John Gruber, Daring Fireball:

The iPad 2 is a solid second-generation iteration. Easier and more comfortable to hold, noticeably faster, equippable with foldable covers that are both literally and figuratively magnetic. Like last year’s iPhone 4, it seems like technology from the near future.

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Das neue iPad 2 in ersten Praxistests: Schneller, dünner – und immer noch “magic” (Update – mit Video)

iPad 2

iPad 2

Apple-Chef Steve Jobs hat mit der zweiten iPad-Generation die Latte für die Konkurrenz wieder deutlich angehoben. Das iPad 2 verfügt nun im Vergleich zum ersten iPad über einen deutlich schnelleren Chip und zwei Videokameras. Im dem Gerät kommt ein Zweikern-Prozessor „Apple A5“ zum Einsatz, der mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz arbeitet. Hersteller des „A5“-Chips mit ARM-Technologie ist vermutlich Samsung. Damit sei das neue iPad doppelt so schnell wie das Vorgängermodell, sagte Apple-Chef Steve Jobs bei der Präsentation in San Francisco.

Bei bestimmten Grafik-Anwendungen soll das neue iPad sogar neun Mal so schnell sein wie sein Vorgänger. Davon profitieren zum einen grafikintensive Games. Aber auch die iLife-Programme iMovie und GarageBand, die Apple nun auf das iPad bringt, können diese zusätzliche Grafikpower gut gebrauchen.

Während das erste iPad ohne Videokamera auskommen musste, verfügt das iPad 2 gleich über zwei: Die Frontkamera zeichnet Bilder in 640 mal 480 Bildpunkten auf und eignet sich besonders für Videokonferenzen mit der Apple-Anwendung FaceTime oder Programmen wie Skype. Die Kamera auf der Rückseite verfügt über eine 720p-Auflösung. Erstmals kann man mit dem iPad einen Fernseher via HDMI ansteuern. Dazu benötigt man allerdings einen zusätzlichen externen Adapter, der von Apple für 39 Euro angeboten wird.

FaceTime mit dem iPad 2

FaceTime mit dem iPad 2

Im Vorfeld der Keynote gab es immer wieder Gerüchte, Apple werde die die Bildschirmauflösung des iPad 2 deutlich erhöhen. Doch diesmal lagen die diversen Tipp-Geber daneben, denn das Display verfügt weiterhin über 1024 mal 768 Pixel. Das iPd 2 ist im Vergleich zur ersten Generation deutlich dünner geworden: Es misst nun 8,8 statt 13,4 Millimeter. Mit rund 600 Gramm ist es auch etwas leichter. Apple verspricht, dass die Batterielaufzeit trotz des kleineren Gehäuses weiterhin rund zehn Stunden beträgt. Wir werden diese Angaben überprüfen, sobald uns ein Testgerät vorliegt.

Apple-Chef Steve Jobs ging beim Design des iPad 2 nicht auf die immer wieder geäußerte Forderung ein, den Tablet-Computer mit einem Slot für SD-Speicherkarten auszustatten. Auch eine direkte USB-Schnittstelle gibt es nicht. Aus meiner Sicht ist das auch nicht besonders relevant, denn Speicherchips von Kameras können wie beim ersten iPad über einen externen Adapter ausgelesen werden.

Ziemlich cool ist der neuartigen Displayschutz „Smart Cover“, den Apple für das neue iPad auf den Markt bringt. Wenn der Schutzdeckel geschlossen wird, lösen eingebaute Magneten den stromsparenden Ruhezustand aus. Öffnet man den Deckel, wacht das iPad automatisch wieder auf. Die zehn Varianten des „Smart Cover“ können auch als Aufsteller für verschiedene Positionen verwendet werden, wenn man zum Beispiel eine Präsentation vorführen oder das iPad als Videobildschirm oder digitalen Bilderrahmen nutzen möchte.

iPad 2 SmartCover

iPad 2 SmartCover

Das iPad 2 wird in den USA am 11. März auf den Markt kommen. In Deutschland und 25 weiteren Ländern soll das Gerät zwei Wochen später verkauft werden. Die Preise für die zweite Generation entsprechen in den USA den bisherigen iPad-Preisen. In Deutschland verlangte Apple bislang Preise in der Spanne von 499 Euro für das Modell mit 16 Gigabyte ohne UMTS bis 829 Euro für das Modell mit 64 Gigabyte und UMTS. Zur Vorstellung der neuen iPads senkte Apple allerdings die Preise der ersten Generation um 100 bis 120 auf nun 379 bis 699 Euro.

iPad 2 SmartCover

iPad 2 SmartCover

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Steve Jobs begräbt die Gerüchte um ein 7-Zoll-iPad

Steve Jobs

Steve Jobs

Apple-Chef Steve Jobs hat Spekulationen über ein kleineres 7-Zoll-iPad eine deutliche Absage erteilt. In einem überraschenden Auftritt in der Telefonkonferenz zu dem Geschäftsergebnissen des 4. Quartals 2010 (Juli-September) sagte Jobs, ein 7-Zoll-Display sei zu klein, um die Software zur Geltung zu bringen. “Als eine Firma, die von Software dominiert wird, denken wir an zuerst an die Software-Strategien.”

Der Vergleich von Bildschirmdiagonalen von 7 Zoll und 10 Zoll suggiere, dass der kleinere Bildschirm 70 Prozent der Möglichkeiten des 10-Zoll-Displays biete. Tatsächlich böten 7-Zoll-Bildschirme nur 45 Prozent der Fläche eines 10-Zoll-Displays wie beim iPad. Die Hersteller von 7-Zoll-Tablets sollten ihren Geräten gleich Schmiergelpapier beilegen, damit die Kunden ihre Finger damit anspitzen können, ätzte Jobs weiter.

Unterschiedliche Bildschirmgrößen seien auch für die Entwickler ein Ärgernis. Sie müssten stets ihrer Software an die verschiedenen Displaygrößen anpassen. Jobs wollte auch nicht das Argument gelten lassen, kleinere Bildschirme seien praktisch, weil man dann einen Tablet Computer besser transportieren könne. “Jeder Tablet-user ist auch ein Smartphone-User. Und kein Tablet kann jemals mit der Mobilität eines Smartphones konkurrieren.”

Die vollständigen Äußerungen von Jobs kann man hier nachlesen.

AppleInsider | Steve Jobs squashes rumors of smaller, 7-inch iPad from Apple.

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Xvid-Videos auf dem iPad anschauen

Das iPad ist ein grandioser Video-Player für unterwegs – zumindest solange die Filme im von Apple favorisierten Format (H.264 Video bzw. MPEG-4 Video in den Varianten .m4v, .mp4 und .mov) vorliegen. Im Netz ist aber vor allem das Xvid-Format (AVI) populär, weil im Gegensatz zu MP4 keine Lizenzgebühren anfallen. Xvid ist eine freie Implementierung des MPEG-4-Video-Codec, der ursprünglich auf dem OpenDivX-Quelltext basierte. Bislang konnte man auf dem iPad keine AVI-Videos abspielen. Mit dem CineXPlayer steht aber nun im iTunes Store eine kostenlose Anwendung zum Download bereit, mit der iPad-Besitzer nun auch Xvid-Videos anschauen können, ohne die Dateien zuvor konvertieren zu müssen.

Die Filme werden über die File-Sharing in iTunes auf das iPad übertragen. Dazu schließt man das iPad an den PC oder Mac und tippt auf den App-Reiter, nachdem das Gerät in iTunes aufgetaucht ist. Hier kann man die gewünschten Videodateien hinzufügen.

Dateien für den CineXPlayer in iTunes hinzufügen

Dateien für den CineXPlayer in iTunes hinzufügen

Die Dateien tauchen dann auch in der CineXPlayer-App auf dem iPad auf.

Dateiliste im CineXPlayer

Dateiliste im CineXPlayer

Der Player selbst ist simpel gehalten. Video aus der Liste auswählen. Start/Stopp/Pause-Button. Das war’s.

CineXPlayer

CineXPlayer

Leider unterstützt CineXPlayer nicht alle mögöichen .AVI-Formate. So kann der Player derzeit noch nicht mit MKV-Video oder AC3-Audio anfangen. Für den Anfang sieht das aber alles sehr gut aus. Und da das Programm im iTunes-Store kostenlos angeboten wird, darf man ohnehin nicht meckern.

Watch Xvid videos on your iPad | iPad Atlas – CNET Reviews.

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Deutsche iPad-Tarife im weltweiten Vergleich sehr billig

Die Daten-Tarife für das iPad in Deutschland gehören weltweit zu den billigsten. Dies hat das US-Unternehmen Tableau Software durch einen Vergleich der Angebote in 18 Ländern herausgefunden. So verlangt Vodafone für ein Datenvolumen von 1 Gigabyte etwa 1,30 Dollar (ca. 1 Euro), O2 sogar nur 1,09 Dollar (0,80 Euro). T-Mobile und auch E-Plus, die ebenfalls iPad-Tarife anbieten, wurden in der Studie nicht aufgeführt.

Die Datenpreise in Deutschland gehören damit zu den niedrigsten weltweit. Nur in den Staaten Japan, Singapur und der unabhängigen Metropole Hong Kong kann man noch günstiger mit dem iPad im Mobilfunknetz surfen. Den billigsten iPad-Tarif erhält man in Singapur. Mit 0,51 Dollar, etwa 0,39 Euro, bezahlt man hier weniger als die Hälfte des günstigsten Tarifs in Deutschland.

Weitere Details: Deutsche iPad-Tarife im weltweiten Vergleich sehr billig.

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Games aus dem App-Store: Die besten Spiele für das iPad

Der App-Store bietet jede Menge kurzweiliger Spielereien. Und das zu einem deutlich geringeren Preis als die Konkurrenz. Ableger von populären Serien wie „Command & Conquer“ oder „Need for Speed“ beispielsweise kosten in der Version für Apples Alleskönner gerade mal 10 Euro.

Die Auswahl von Computer Bild Spiele findet man hier:

Games aus dem App-Store: Die besten Spiele für das iPad – Digital – Bild.de.

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